Adoption Intelligence für Krankenhäuser

KI im Einsatz.Wirkung im Blick.

Erkennen Sie, welche KI-Anwendungen im Alltag genutzt werden, welche Wirkung sie messbar bringen und ob sie ihre Lizenzkosten rechtfertigen. innnow verbindet Anwenderfeedback, Nutzungsdaten und Kosten je Technologie zu einer Entscheidungsgrundlage für Leitung und Fachbereiche. Für Ambient Listening, KI-Plattformen, Telefonassistenten und weitere Technologien im Krankenhaus.

Vertraut von 40+ Kliniken & Verbünden · über 70.000 Feedbackantworten
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Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen
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Kliniken Südostbayern
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InnKlinikum Altötting und Mühldorf
Klinikum Lippe
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KI-Wirkung messen

Kommt die KI im Versorgungsalltag an?

Neue Anwendungen versprechen Zeitgewinn, Erreichbarkeit oder bessere Dokumentation. Ob das eintritt, lässt sich mit Annahmen in Excel nicht beantworten. innnow misst es: mit Baseline, Herstellerdaten und der Rückmeldung der Berufsgruppen.

1. Baseline erheben

Vor der Einführung erfassen Sie je Berufsgruppe den heutigen Aufwand: Wie oft läuft der Prozess, wie lange dauert er, wo hakt es? Fehlt dem Altsystem ein Reporting, liefert die Erhebung über innnow die Ausgangslage, mit der sich später vergleichen lässt.

2. Nutzung und Wirkung im Alltag messen

Nutzungsdaten kommen automatisiert vom Hersteller, per API oder Reporting-Export, statt per CSV hin und her. Dazu die Rückmeldung der Anwender:innen nach dem Pilot: Zeitgewinn, Korrekturaufwand, Nacharbeit. Beides getrennt nach Berufsgruppe und Fachbereich, mehrfach über den Pilotzeitraum.

3. Lizenz gegen Wirkung stellen

Kosten je aktivem Anwender treffen auf die gemessene Wirkung. So beantworten Sie gegenüber der Geschäftsführung, ob eine Lizenz ihren Preis wert ist, wo Schulung oder Prozess nachzuziehen sind und ob bei zwei Lösungen im Pilot die günstigere ausreicht.

Beispielfrage für Ihren KI-Piloten: Eine Lizenz kostet 40 Euro im Monat. Spart sie im Alltag Zeit, und wie viel Nachbearbeitung bleibt? Erfassen Sie den berichteten Zeitgewinn und Korrekturaufwand je Berufsgruppe, ergänzen Sie die Nutzungsdaten des Herstellers und stellen Sie beides den Kosten je aktivem Anwender gegenüber. Wiederholte Messungen zeigen, wo ein Rollout sinnvoll ist und wo Schulung oder Prozessanpassungen nötig sind.

Wirkungs-KPIs je Use Case

Wirkung heißt nicht nur Zeitersparnis. Je Anwendung legen wir mit Ihnen fest, woran sich der Mehrwert zeigt und woher die Daten kommen.

Use CaseWirkungs-KPIsDatenquelle
Ambient Listening, KI-DokumentationZeitgewinn je Schicht, Korrekturaufwand, aktive Nutzung je FachbereichHerstellerdaten plus Erhebung; Studienwerte als Vergleich, wenn die eigene Baseline fehlt
TelefonassistentErreichbarkeit, aufgenommene Anfragen außerhalb der Besetzung, Belegung vorher und nachherAssistenz-Protokoll, Belegungsdaten
KI-Plattform für Verwaltung und ProjekteAktive Nutzer:innen je Bereich, berichtete ProduktivitätPlattform-Nutzungsdaten plus Erhebung
Entlassmanagement, PatientenportalBearbeitete Anfragen je Monat, Nutzung je Abteilung, Anteil digital statt PapierHerstellerreporting, Archiv- und Druckstatistik
Neu: Systeme-Matrix

Welche KI-Anwendung ausrollen – wo zuerst nachbessern?

Die Systeme-Matrix macht Ihre Einordnung sichtbar: Wie stark wird eine Anwendung genutzt, wie hoch bewerten Sie ihre Wirkung? Die Blasengröße zeigt die Jahreskosten. So besprechen Sie mit Fachbereichen und Leitung den nächsten Schritt je System.

3 skalieren, 2 aktivieren, 1 konsolidieren und 1 Exit prüfen.

Matrix · 7Liste · 7
Scale3

Nutzung hoch · Wirkung hoch

Activate2

Nutzung niedrig · Wirkung hoch

Consolidate1

Nutzung + Wirkung niedrig

Exit prüfen1

Wirkung niedrig · Nutzung hoch

Wirkung · 1 niedrig bis 5 hoch
Systeme nach Nutzung und WirkungACTIVATESCALECONSOLIDATEEXIT PRÜFENAmbient ListeningPatientenportalDigitale AufklärungKI-Dokumentation (Pilot)Mobile VisiteVideosprechstundeSpracherkennung (alt)
12345

Nutzung im Alltag

Blasengröße: JahreskostenGestrichelt: vorläufig, nahe der Schwelle
  • Scale: ausweiten. Nutzung und Wirkung sind hoch. Prüfen Sie, welche weiteren Bereiche profitieren können.
  • Activate: Nutzung stärken. Die Wirkung wird hoch bewertet, die Nutzung ist gering. Klären Sie Hürden bei Zugang, Schulung und Abläufen.
  • Consolidate: bündeln. Nutzung und Wirkung sind gering. Prüfen Sie, ob ein bestehendes System die Funktion übernehmen kann.
  • Exit prüfen: Alternativen bewerten. Trotz hoher Nutzung bleibt die Wirkung gering. Bewerten Sie Verbesserungsmöglichkeiten, Abhängigkeiten und einen möglichen Ausstieg.

Sie ordnen Ihre Systeme per Drag & Drop ein und überprüfen die Bewertung anhand der Erhebungsergebnisse. Einordnungen nahe der Feldgrenzen bleiben vorläufig, bis weitere Messungen ein klareres Bild ergeben.

Auch bestehende Technologien lassen sich einordnen: vom Patientenportal bis zur Spracherkennung. Im Klinikverbund bleibt die Bewertung je Haus sichtbar, denn dieselbe Anwendung kann vor Ort unterschiedlich wirken.

So funktioniert innnow

In vier Schritten vom Rollout zur Wirkung.

Erprobte Vorlagen, einfache Teilnahme und strukturierte Auswertung unterstützen Ihr Team von der ersten Erhebung bis zur Entscheidung.

Schritt 01

In Minuten live

Fertige Templates für KI-Dokumentation, Ambient Listening, Spracherkennung, Patientenportal, Aufklärungsbögen und mehr, inkl. validierter Fragenlogik, Rollenzuordnung und Roll-out-Schwelle. Kein Setup-Aufwand für die IT.

  • Bedarfsabfrage statt Word und Excel: ähnliche Use Cases werden zusammengeführt, nach Mehrfachnennung priorisiert, je Einrichtung und Fachbereich auswertbar
  • Templates für KI-Dokumentation, Ambient Listening, Dragon Medical One, Noa Notes, Patientenportal, Digitale Aufklärung u.v.m.
  • Rollenspezifische Fragen automatisch zugeordnet, z.B. Noa-Notes-Kriterien nur für Ärzt:innen
  • KPI-Sets vorkonfiguriert: Zeitgewinn je Schicht, aktive Nutzung, Korrekturaufwand, Erkennungsqualität, KIS-Integration
  • Für parallele A/B-Evaluationen zweier Systeme: neutrale, anbieterunabhängige Datenbasis
In Minuten live
Hohe Teilnahmequote, ohne IT-Aufwand

Schritt 02

Hohe Teilnahmequote, ohne IT-Aufwand

QR-Code, Intranet-Link oder E-Mail: Ärzt:innen und Pflegekräfte nehmen in 3–5 Minuten teil, ohne Account und ohne App. Mehr Teilnehmer:innen bedeuten belastbarere Daten.

  • QR-Code, Intranet-Link oder E-Mail, kein IT-Ticket nötig
  • Beteiligungsquote von 60–80 % erreichbar: repräsentative Datenbasis
  • Rollenbasiert: Ärzt:innen und Pflege sehen jeweils ihre relevanten Fragen
  • Kein App-Download, 3–5 Minuten, fertig

Schritt 03

Ergebnisse in unter 72 Stunden, nicht nach 6 Wochen

Muster werden sofort sichtbar: Welche Bedarfe sind hochpriorisiert? Welche Berufsgruppe bewertet am kritischsten? Beim A/B-Vergleich zweier Systeme sehen Sie die Lücken, bevor der Rollout beginnt.

  • Live-Dashboard: erste Muster in unter 72 Stunden sichtbar
  • Automatisches Clustering: Bedarfe, Probleme und Stärken sofort erkennbar
  • Filter nach Berufsgruppe, Abteilung, Standort: gezielt auswertbar
  • Vergleich zweier Systeme parallel, auf derselben neutralen Skala
Ergebnisse in unter 72 Stunden, nicht nach 6 Wochen
Klare Entscheidungsgrundlage statt Bauchgefühl

Schritt 04

Klare Entscheidungsgrundlage statt Bauchgefühl

KI-Zusammenfassung zeigt: Was blockiert den Rollout, und was funktioniert bereits. Dokumentiert, revisionssicher, direkt kommunizierbar an IT, Führung und Anbieter.

  • „Jetzt priorisieren“ vs. „Funktioniert bereits gut“ auf einen Blick
  • Kommentare automatisch geclustert, kein manuelles Auswerten
  • Maßnahmen direkt ableiten, zuweisen und gegenüber dem Anbieter belegen
  • Go/No-Go-Entscheidung auf Datenbasis, KHZG-konform dokumentiert
  • Systeme-Matrix: je System Scale, Activate, Consolidate oder Exit prüfen
  • Smart Reply: Anwender:innen schnell und gezielt Rückmeldung geben

3–5min

Ø Teilnahmedauer, auch für Pflegepersonal unter Zeitdruck

<72h

Time-to-Signal: erste Muster aus der Fläche

40+

Kliniken & Verbünde, aktiv im Rollout-Einsatz

Wir kriegen als IT viel zu spät mit, wenn Produkte im klinischen Alltag nicht wirken und ungenutzt bleiben. Die Expertise der Ärzt:innen und des Pflegepersonals ist zentral für die Bewertung neuer Ideen und bestehender Prozesse.
Katja Kümmel
Katja Kümmel
CIO · Universitätsklinikum Münster
Time-to-Value

Von Setup bis erste Erkenntnisse, in einer Woche.

Kein monatelanger Implementierungsprozess. Der Einstieg: drei bis fünf Use Cases, drei Monate, dann gemeinsam entscheiden, was die Transparenz gebracht hat.

Tag 1

Template auswählen & anpassen

Fertiges Board konfigurieren, Fragen anpassen, Rollen zuweisen, in unter 30 Minuten.

Aufwand: ~30 Min

Tag 2–3

Anwender:innen einladen

QR-Code oder Link auf Station verteilen. Keine IT-Abteilung, kein Login, kein App-Download.

Aufwand: ~15 Min

Tag 3–5

Erste Signale sichtbar

Ab 15–20 Bewertungen entstehen erste Muster, nach Rolle, Bereich und Kriterium. Die belastbare Auswertung folgt nach rund 3–4 Wochen.

< 72 h Time-to-Signal

Woche 2+

Entscheidung treffen

Go/No-Go auf Datenbasis: dokumentiert, kommunizierbar, KHZG-konform.

Aufwand: ~1 h Review

Wie messen Sie die Wirkung Ihrer nächsten KI-Anwendung?

In 30 Minuten besprechen wir Ihre Anwendung, passende Kennzahlen und den Ablauf einer ersten Messung.