Für Digitalisierungsteams in Krankenhäusern

Transparenz über dieSystemlandschaft der Klinik.

Bedarfe, Anwenderfeedback, Nutzungsdaten und Kosten je Technologie in einer Auswertung. Erkennen, was gebraucht wird, was im Versorgungsalltag ankommt und wo zu entscheiden oder nachzusteuern ist. Herstellerneutral.

Vertraut von 40+ Kliniken & Verbünden · über 70.000 Feedbackantworten
Universitätsklinikum Münster
Schwester Euthymia Stiftung
Universitätsmedizin Greifswald
Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen
Augusta Kliniken
Kliniken Südostbayern
ANregiomed
InnKlinikum Altötting und Mühldorf
Klinikum Lippe
Universitätsklinikum Münster
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Kliniken Südostbayern
ANregiomed
InnKlinikum Altötting und Mühldorf
Klinikum Lippe
Ein Beispiel aus der Praxis

Wie das UKM mit innnow arbeitet

Ein kurzer Einblick aus einem Kundeninterview – und was sich dadurch in der Steuerung digitaler Lösungen verändert.

Kundeninterview zur Einführung und Nutzung von innnow am Universitätsklinikum Münster.

„Wir kriegen als IT viel zu spät mit, wenn Produkte im klinischen Alltag nicht wirken und ungenutzt bleiben. Die Ärzt:innen und das Pflegepersonal erleben das Klinikum anders – ihre Expertise ist zentral für die Bewertung neuer Ideen und bestehender Prozesse.“
Katja Kümmel
Katja Kümmel
CIO, Universitätsklinikum Münster
Vorgehen

Vorhandene Daten zusammenführen und bewerten

Grundlage sind Exporte, die in den meisten Kliniken bereits vorliegen. Eine Installation im Kliniknetz ist nicht nötig.

1 · Daten der Klinik
KreditorenbuchhaltungZahlungen je Hersteller
Verträge und LizenzenLaufzeiten, Mengen, Fristen
Verarbeitungsverzeichnisgemeldete Systeme und Zwecke
BerechtigungenZugriff je System und Abteilung
Software-Inventarinstallierte Anwendungen
Nutzungsdaten der SystemeLogins und Aktivität
AnwenderbefragungNutzen und Hürden im Alltag
2 · Abgleich durch innnow
innnow
  • Doppelte Systeme erkennen
  • Nutzung je Abteilung auswerten
  • Kosten und Fristen verknüpfen
  • Mit Erfahrungswerten einordnen
3 · Ergebnis
SystemlandkarteJede erfasste Technologie mit Kosten, Nutzung und Vertragsende, je Standort vergleichbar.
Empfehlung je Technologie
ScaleActivateConsolidateExit prüfen
mit geschätztem Kostenhebel

Wissen, wo das Digitalbudget wirkt

Technologiekosten reduzieren

Gering genutzte Lizenzen und redundante Lösungen erkennen, als Grundlage für Konsolidierung und gezieltere Budgetentscheidungen.

Wirkung gezielt erhöhen

Früh erkennen, ob Produkt, Infrastruktur, Prozess oder Schulung den Einsatz bremst, und gezielt nachsteuern.

Key Features

Aus Technologie-Insights werden klare Entscheidungen

Erkennen, was im Versorgungsalltag funktioniert, ob es den erwarteten Effekt hat und wo nachzusteuern ist.

Mit erprobten Vorlagen starten

Zugriff auf praxiserprobte Templates. Aus über 40 Häusern, angepasst je Technologie und Berufsgruppe. 45 Vorlagen, darunter Medikation, Patientenportal und KI-Dokumentation.

AlleKHZGKI
45 Vorlagen
Medikations-IT
Orbis Medication FTB 5
Digitale Erfassung von Verordnungen
Barcode/QR-Begleitung des Medikationsprozesses
12 AnforderungenDetails →
Ambient Listening / KI · KI-Dokumentationsassistenz

Berufsgruppen gezielt ansprechen

QR-Code auf Station, Intranet-Link oder E-Mail. Teilnahme in 3 bis 5 Minuten, ohne Account. Fragen erscheinen je nach Berufsgruppe und Fachabteilung.

100%80%60%40%
PPflege
ÄÄrztl. Dienst
AApotheke
MMFA
TTherapie
Nutzer einladen

Nutzungsdaten anbinden

Herstellerreporting, Logdaten und Lizenzlisten laufen automatisch mit ein, zusammen mit Boards, Key-User-Runden und Mail-Postfach. Weitere Kanäle anbindbar.

⧉ Quellen (4)
H
Hersteller-Reporting +1CSV per E-Mail · monatlich
✓ Automatisch
F
Feedbackboard +2QR auf Station
✓ Verbunden

Freitext mit KI auswerten

Jeder Kommentar wird nach Hersteller, Infrastruktur, Prozess und Schulung getaggt und lässt sich direkt in eine Maßnahme mit Verantwortlichem und Frist überführen.

Korrekturaufwand mit Hersteller senkenAn Hersteller
↳ 6 verknüpfte Kommentare · Bedarf: Geringer Korrekturaufwand +3
„Pilot läuft, aber Akzeptanz hängt am Korrekturaufwand.“— Ärztlicher Dienst · MK 7
ErstelltVerantwortlichFrist · KW 32

Vergleichbar auswerten

Dieselbe Auswertung über Rollen, Fachbereiche und Standorte hinweg. Erkennbar wird, warum dieselbe Technologie an einem Standort funktioniert und am anderen nicht.

Standort A · Nutzungsgrad 78 %läuft stabil, keine Maßnahme nötig
→
Standort B liegt 37 Punkte zurückgleiche Technologie, gleiche Schulung
→
Ursache an Standort B: Geräte fehlenFeedback erklärt die Differenz.
→
Rollout Standort C vorbereitenLearnings aus A übernehmen
→
Kundenstimmen

Das sagen Kliniken
über innnow

„Wir kriegen als IT viel zu spät mit, wenn Produkte im klinischen Alltag nicht wirken und ungenutzt bleiben. Die Expertise der Ärzt:innen und des Pflegepersonals ist zentral für die Bewertung neuer Ideen und bestehender Prozesse.“

Katja Kümmel
Katja Kümmel
CIO, Universitätsklinikum Münster

„Mit dem innnow-Dashboard können wir ein Diskussionsniveau auf konstruktiver, realitätsnaher Ebene erreichen, das vorher so nicht möglich war.“

Dr. Carsten Giehoff
Dr. Carsten Giehoff
IT-Leiter, Schwester Euthymia Stiftung

„Direktes, konstruktives Feedback zu digitalen Tools und Prozessen ermöglicht es uns, die Technologie an die Bedürfnisse der Praxis anzupassen – und so den Arbeitsalltag für alle Beteiligten zu erleichtern.“

Wiebke Menyes
Wiebke Menyes
Projektkoordination · Stabsstelle Digitale Innovation & Kommunikation, Universitätsmedizin Greifswald

„Wir haben im Krankenhaus über 500 Ärzt:innen, Pfleger:innen und Therapeut:innen in 16 Kliniken. innnow hilft uns, diese Anwender:innen gezielt zu beteiligen.“

Florian Spooren
Florian Spooren
IT-Projektmanager, Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen

„Das innnow-Dashboard ermöglicht es Krankenhäusern, ihre Prozesse effizienter zu gestalten, die Patientensicherheit zu erhöhen und medizinisches Personal durch optimierte Workflows spürbar zu entlasten.“

Felix Titzmann
Felix Titzmann
Projektmanager – Baumanagement & Digitalisierungsmanagement, Schwester Euthymia Stiftung

„Allein die Möglichkeit, Feedback zu geben, verändert schon etwas. Auch wenn nicht sofort alles umgesetzt wird – es entsteht ein Gefühl von Beteiligung.“

Marcus Behrens
Marcus Behrens
Leitung Organisationsentwicklung · Digitale Transformation, Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH

„Wir schließen Projekte ab, bleiben im Zeitplan – und trotzdem merken wir: Nutzer fühlen sich nicht angekommen. Mit innnow sehen wir früh, was wirklich fehlt.“

Veronika Hauptenbuchner
Veronika Hauptenbuchner
Leiterin Transformation, Kliniken Südostbayern
Ansatzpunkte

Wo sich Kosten typischerweise senken lassen

Lizenzen anpassen

Ungenutzte Lizenzen zurückgeben oder umverteilen.

Doppelungen auflösen

Systeme mit gleicher Aufgabe zusammenführen.

Fristen nutzen

Rechtzeitig kündigen oder mit Nutzungsbeleg verhandeln.

Neuanschaffungen prüfen

Vor dem Kauf klären, was vorhandene Systeme abdecken.

Beispielrechnung

Berechtigt × genutzt × Kosten

Rechenweg mit Beispielwerten. Ob Lizenzen reduziert werden können, hängt von Vertrag und Bedarf ab.

Lizenzen
200 × 35 € im Monat
aktiv genutzt, letzte 90 Tage
76
ohne Nutzung
124
Rechnerisches Potenzial pro Jahr
52.080 €
FAQ

Häufige Fragen

Wie zeigt innnow, ob eine digitale Lösung im Klinikalltag wirklich funktioniert?
  • Anwenderfeedback wird mit objektiven Nutzungs- und Prozessdaten verbunden.
  • Vorab wird gemeinsam definiert, woran Erfolg konkret messbar ist.
  • So wird sichtbar: Was funktioniert, wo hakt es und wo lohnt sich Skalierung, Anpassung oder Stopp?
Wie viel Aufwand entsteht für uns – und wie schnell können wir starten?
  • innnow nutzt bestehende Daten, Strukturen und Kommunikationswege.
  • Ein erstes Feedbackboard kann meist innerhalb weniger Tage starten.
  • Rückmeldungen dauern für Anwender:innen in der Regel nur wenige Minuten.
  • Größere Schnittstellen werden nur dort aufgebaut, wo sie wirklich Mehrwert bringen.
Was ist, wenn wir Nutzungsdaten nicht einfach aus unseren Systemen bekommen?
  • Das ist in Kliniken häufig der Fall.
  • Gestartet wird mit dem, was verfügbar ist: Exporte, Reports, Logdaten, Lizenzdaten oder Tickets.
  • Danach werden die wenigen Kennzahlen definiert, die für die Entscheidung wirklich relevant sind.
  • Fehlende Daten werden transparent gemacht, statt Genauigkeit vorzutäuschen.
Wie bekommt man genügend Rückmeldungen von Ärzt:innen und Pflegekräften?
  • Durch kurze, konkrete Abfragen direkt im Arbeitsalltag, zum Beispiel per QR-Code, Link oder über bestehende Kommunikationswege.
  • Einbezogen werden nicht nur Key User, sondern bewusst auch kritische und weniger digital affine Anwender:innen.
  • Entscheidend ist der Feedback-Loop: Rückmeldung, Maßnahme, erneute Messung.
Wie geht innnow mit Datenschutz, Mitbestimmung und personenbezogenen Daten um?
  • Datenschutz und Mitbestimmung (Betriebsrat, Personalrat, MAV) werden frühzeitig geklärt.
  • Erhoben werden nur die Daten, die für die konkrete Entscheidung notwendig sind.
  • Wo möglich, wird aggregiert oder pseudonymisiert ausgewertet.
  • Ziel ist immer: maximale Aussagekraft bei minimalem Personenbezug.
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