innnow Adoption Intelligence für Krankenhäuser
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Für Digitalisierungsteams im Gesundheitswesen

Technologien einführen.
Wirkung steuern.

Bedarfe, Anwenderfeedback, Nutzungsdaten und Kosten je Technologie in einer Auswertung. Erkennen, was gebraucht wird, was im Versorgungsalltag ankommt und wo zu entscheiden oder nachzusteuern ist. Herstellerneutral.

Vertraut von 40+ Kliniken und Verbünden
skbs Städtisches Klinikum Braunschweig Augusta Kliniken Kliniken Südostbayern Klinikum Lippe Stiftung Bethanien Moers UKM Universitätsklinikum Münster
über 70.000 Feedbackantworten · herstellerneutral · DSGVO-konform · Hosting in Deutschland
Use Cases

Verstehen, wie Technologien im Versorgungsalltag wirken

Für die häufigsten Situationen ist die Auswertung fertig aufgesetzt. Fall auswählen und starten.

A · Bedarf und Priorisierung

Bedarfe bündeln. Mehrfachnennungen erkennen.

Bedarfe aus verschiedenen Quellen und Häusern zusammenführen, clustern und priorisieren, dann mit der bestehenden Systemlandschaft abgleichen.

Beispiel: Welche KI- und Digitalisierungsthemen sind verbundweit relevant und welche lassen sich mit vorhandenen Lösungen abdecken?

KennzahlMehrfachnennungen je Bedarf
Dauerlaufend, z. B. im 3-Wochen-Zyklus
Wirtschaftlicher EffektNeubeschaffung vermeiden, vorhandene Lizenzen ausschöpfen
Interner Aufwandca. 0,5 IT-Tage je Zyklus
B · Pilot und GO/NO-GO

Piloten bewerten. Rollout entscheiden.

Nutzung, Akzeptanz und Wirkung einer neuen Technologie messen und daraus eine belastbare Skalierungsentscheidung ableiten, auch im Vergleich zweier Lösungen.

Beispiel: Wird eine KI-Dokumentationslösung im Pilot tatsächlich genutzt und bringt sie den erwarteten Mehrwert?

KennzahlAdoptionsscore aus zwei Messwellen
Dauerca. 12 Wochen, 2 Messwellen
Wirtschaftlicher EffektFehlinvestition vermeiden, Rollout nur bei belegter Akzeptanz
Interner Aufwandca. 1 IT-Tag plus Rücklauf
C · Bestandsanalyse

Nutzung verstehen. Barrieren beseitigen.

Erkennen, ob vorhandene Technologien im Klinikalltag ankommen und warum Nutzung ausbleibt.

Beispiel: Fehlen Funktionen oder Schulungen, oder ist die Lösung den Mitarbeitenden nicht bekannt?

KennzahlNutzungsgrad je Fachbereich
Dauerca. 3 bis 4 Wochen
Wirtschaftlicher EffektNutzungsgrad bestehender Lösungen erhöhen
Interner Aufwandca. 0,5 IT-Tage plus Rücklauf
D · Technologieportfolio

Standardisieren. Redundanzen reduzieren.

Technologien standortübergreifend nach Nutzung, Nutzen, Kosten und funktionalen Überschneidungen bewerten.

Beispiel: Welche von mehreren eingesetzten Lösungen sollte verbundweit ausgebaut, konsolidiert oder abgelöst werden?

KennzahlKosten je aktivem Anwender
Dauerca. 4 bis 8 Wochen
Wirtschaftlicher EffektLizenz-, Betriebs- und Administrationskosten senken
Interner Aufwandeinmalig ca. 25 Min. je Technologie

Wissen, wo das Digitalbudget wirkt

Technologiekosten reduzieren

Gering genutzte Lizenzen und redundante Lösungen erkennen, als Grundlage für Konsolidierung und gezieltere Budgetentscheidungen.

Wirkung gezielt erhöhen

Früh erkennen, ob Produkt, Infrastruktur, Prozess oder Schulung den Einsatz bremst, und gezielt nachsteuern.

Key Features

Aus Technologie-Insights werden klare Entscheidungen

Erkennen, was im Versorgungsalltag funktioniert, ob es den erwarteten Effekt hat und wo nachzusteuern ist.

Mit erprobten Vorlagen starten

Zugriff auf praxiserprobte Templates. Aus über 40 Häusern, angepasst je Technologie und Berufsgruppe. 45 Vorlagen, darunter Medikation, Patientenportal und KI-Dokumentation.

AlleKHZGMedikationKI 45 Vorlagen
Medikations-IT
Orbis Medication FTB 5
Digitale Erfassung von Verordnungen
Barcode/QR-Begleitung des Medikationsprozesses
12 AnforderungenDetails →
Ambient Listening / KI · KI-Dokumentationsassistenz

Berufsgruppen gezielt ansprechen

QR-Code auf Station, Intranet-Link oder E-Mail. Teilnahme in 3 bis 5 Minuten, ohne Account. Fragen erscheinen je nach Berufsgruppe und Fachabteilung.

100%80%60%40%
PPflege
ÄÄrztl. Dienst
AApotheke
MMFA
TTherapie
Nutzer einladen

Nutzungsdaten anbinden

Herstellerreporting, Logdaten und Lizenzlisten laufen automatisch mit ein, zusammen mit Boards, Key-User-Runden und Mail-Postfach. Weitere Kanäle anbindbar.

⧉ Quellen (4)
H
Hersteller-Reporting +1CSV per E-Mail · monatlich
✓ Automatisch
F
Feedbackboard +2QR auf Station
✓ Verbunden

Freitext mit KI auswerten

Jeder Kommentar wird nach Hersteller, Infrastruktur, Prozess und Schulung getaggt und lässt sich direkt in eine Maßnahme mit Verantwortlichem und Frist überführen.

Korrekturaufwand mit Hersteller senkenAn Hersteller
„Pilot läuft, aber Akzeptanz hängt am Korrekturaufwand."— Ärztlicher Dienst · MK 7
Erstellt Verantwortlich Frist · KW 32

Vergleichbar auswerten

Dieselbe Auswertung über Rollen, Fachbereiche und Standorte hinweg. Erkennbar wird, warum dieselbe Technologie an einem Standort funktioniert und am anderen nicht.

Standort A · Nutzungsgrad 78 %läuft stabil, keine Maßnahme nötig
Standort B liegt 37 Punkte zurückgleiche Technologie, gleiche Schulung
Ursache an Standort B: Geräte fehlenFeedback erklärt die Differenz.
Rollout Standort C vorbereitenLearnings aus A übernehmen
Portfolio

Sehen, welche Anwendungen im Haus wirklich tragen

Nutzungsdaten, Anwenderfeedback und technischer Zustand ergeben je Anwendung eine klare Empfehlung: ausbauen, ablösen, laufen lassen oder abschalten.

Technischer Zustand
zukunftsfähigablösebedürftig
geringhoch
Wirkung für Anwender (Klinikalltag) gemessen mit innnow

Fiktive Beispiellandschaft eines Hauses der Regelversorgung, generische Symbole, keine Herstellerlogos. In Anlehnung an das TIME-Framework: die waagerechte Achse entspricht der fachlichen Eignung, die senkrechte der technischen Eignung.

Kundenstimmen

Das sagen Kliniken über innnow

Digitalisierungs-, IT- und Transformationsteams aus Kliniken und Verbünden über die Arbeit mit innnow.

„Wir kriegen als IT viel zu spät mit, wenn Produkte im klinischen Alltag nicht wirken und ungenutzt bleiben. Die Expertise der Ärzt:innen und des Pflegepersonals ist zentral für die Bewertung neuer Ideen und bestehender Prozesse.“
Katja Kümmel
Katja KümmelCIO, Universitätsklinikum Münster
„Wir schließen Projekte ab, bleiben im Zeitplan – und trotzdem merken wir: Nutzer fühlen sich nicht angekommen. Mit innnow sehen wir früh, was wirklich fehlt.“
Veronika Hauptenbuchner
Veronika HauptenbuchnerLeiterin Transformation, Kliniken Südostbayern
„Wir haben im Krankenhaus über 500 Ärzt:innen, Pfleger:innen und Therapeut:innen in 16 Kliniken. innnow hilft uns, diese Anwender:innen gezielt zu beteiligen.“
Florian Spooren
Florian SpoorenIT-Projektmanager, Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen
„Mit dem innnow-Dashboard können wir ein Diskussionsniveau auf konstruktiver, realitätsnaher Ebene erreichen, das vorher so nicht möglich war.“
Dr. Carsten Giehoff
Dr. Carsten GiehoffIT-Leiter, Schwester Euthymia Stiftung