Bedarfe, Anwenderfeedback, Nutzungsdaten und Kosten je Technologie in einer Auswertung. Erkennen, was gebraucht wird, was im Versorgungsalltag ankommt und wo zu entscheiden oder nachzusteuern ist. Herstellerneutral.
Für die häufigsten Situationen ist die Auswertung fertig aufgesetzt. Fall auswählen und starten.
Bedarfe aus verschiedenen Quellen und Häusern zusammenführen, clustern und priorisieren, dann mit der bestehenden Systemlandschaft abgleichen.
Beispiel: Welche KI- und Digitalisierungsthemen sind verbundweit relevant und welche lassen sich mit vorhandenen Lösungen abdecken?
Nutzung, Akzeptanz und Wirkung einer neuen Technologie messen und daraus eine belastbare Skalierungsentscheidung ableiten, auch im Vergleich zweier Lösungen.
Beispiel: Wird eine KI-Dokumentationslösung im Pilot tatsächlich genutzt und bringt sie den erwarteten Mehrwert?
Erkennen, ob vorhandene Technologien im Klinikalltag ankommen und warum Nutzung ausbleibt.
Beispiel: Fehlen Funktionen oder Schulungen, oder ist die Lösung den Mitarbeitenden nicht bekannt?
Technologien standortübergreifend nach Nutzung, Nutzen, Kosten und funktionalen Überschneidungen bewerten.
Beispiel: Welche von mehreren eingesetzten Lösungen sollte verbundweit ausgebaut, konsolidiert oder abgelöst werden?
Gering genutzte Lizenzen und redundante Lösungen erkennen, als Grundlage für Konsolidierung und gezieltere Budgetentscheidungen.
Früh erkennen, ob Produkt, Infrastruktur, Prozess oder Schulung den Einsatz bremst, und gezielt nachsteuern.
Erkennen, was im Versorgungsalltag funktioniert, ob es den erwarteten Effekt hat und wo nachzusteuern ist.
Zugriff auf praxiserprobte Templates. Aus über 40 Häusern, angepasst je Technologie und Berufsgruppe. 45 Vorlagen, darunter Medikation, Patientenportal und KI-Dokumentation.
QR-Code auf Station, Intranet-Link oder E-Mail. Teilnahme in 3 bis 5 Minuten, ohne Account. Fragen erscheinen je nach Berufsgruppe und Fachabteilung.
Herstellerreporting, Logdaten und Lizenzlisten laufen automatisch mit ein, zusammen mit Boards, Key-User-Runden und Mail-Postfach. Weitere Kanäle anbindbar.
Jeder Kommentar wird nach Hersteller, Infrastruktur, Prozess und Schulung getaggt und lässt sich direkt in eine Maßnahme mit Verantwortlichem und Frist überführen.
Dieselbe Auswertung über Rollen, Fachbereiche und Standorte hinweg. Erkennbar wird, warum dieselbe Technologie an einem Standort funktioniert und am anderen nicht.
Nutzungsdaten, Anwenderfeedback und technischer Zustand ergeben je Anwendung eine klare Empfehlung: ausbauen, ablösen, laufen lassen oder abschalten.
Fiktive Beispiellandschaft eines Hauses der Regelversorgung, generische Symbole, keine Herstellerlogos. In Anlehnung an das TIME-Framework: die waagerechte Achse entspricht der fachlichen Eignung, die senkrechte der technischen Eignung.
Digitalisierungs-, IT- und Transformationsteams aus Kliniken und Verbünden über die Arbeit mit innnow.
„Wir kriegen als IT viel zu spät mit, wenn Produkte im klinischen Alltag nicht wirken und ungenutzt bleiben. Die Expertise der Ärzt:innen und des Pflegepersonals ist zentral für die Bewertung neuer Ideen und bestehender Prozesse.“
„Wir schließen Projekte ab, bleiben im Zeitplan – und trotzdem merken wir: Nutzer fühlen sich nicht angekommen. Mit innnow sehen wir früh, was wirklich fehlt.“
„Wir haben im Krankenhaus über 500 Ärzt:innen, Pfleger:innen und Therapeut:innen in 16 Kliniken. innnow hilft uns, diese Anwender:innen gezielt zu beteiligen.“
„Mit dem innnow-Dashboard können wir ein Diskussionsniveau auf konstruktiver, realitätsnaher Ebene erreichen, das vorher so nicht möglich war.“